Meran Innenstadt

Mittelalterlich ist der Charakter der Meraner Innenstadt mit ihren eng zusammengerückten Häusern. Besonders in der Laubengasse, wo die Gebäude durch Arkaden verbunden sind, ist das ersichtlich und im Steinach-Viertel, dem ältesten Teil der Stadt, der schon immer den Künstlern vorbehalten war.
An den vier Ecken der Innenstadt finden sich noch heute die mittelalterlichen Stadttore. Im Zentrum, an den Küchelberg gelehnt, steht der mächtige Dom, die landesfürstliche Burg und das Palais Mamming, welches architektonisch spannend renoviert das Stadtmuseum enthält. Auch das Museum für moderne Kunst, das Kunsthaus, ist im Zentrum, direkt in den Lauben untergebracht. Außerhalb des mittelalterlichen Kerns befinden sich die Bauten, welche in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts entstanden sind, als Meran zum internationalen Kurort avanciert ist: das Kurhaus, die Thermenanlage, die einzigartigen, sich weit erstreckenden Parkanlagen und das Villenviertel von Obermais, in welchem sich viele der Adeligen im Gefolge von Kaiserin Sissi Ihre Schlösser und Villen errichtet haben.
 
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